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Vor IPO: Coinbase-Rivale: Kraken bringt Krypto-App in den USA auf den Markt | Nachricht



Vor IPO: Coinbase-Rivale: Kraken bringt Krypto-App in den USA auf den Markt | Nachricht

• Kraken bringt mobile App in den USA auf den Markt
• Jeremy Welch bezeichnet App als ersten großen Vorstoß
• Kraken könnte 2022 per Direktplatzierung an die Börse gehen



Am Kryptomarkt geht es in den vergangenen Wochen auf und ab. Immer mehr Privatanleger wollen von den teils sehr starken Schwankungen profitieren und strömen in Kryptowährungen. Seit vergangenem Mittwoch bietet nun auch die nach Handelsvolumen viertgrößte digitale Währungsbörse der Welt, Kraken, in ihrer neuen App Nutzern in den USA die Möglichkeit, Kryptowährungen zu kaufen und zu verkaufen.

Mobile App startet in den USA



Kraken wurde 2011 gegründet und hat, wie CNBC berichtet, 7 Millionen Kunden. In den vergangenen Monaten hat auch die Krypto-Börse vom Boom der Digitalwährungen profitiert. So habe sich das Handelsvolumen von Januar bis Mai mehr als versechsfacht. „Die letzten fünf Monate waren bei Kraken ziemlich unwirklich“, so Jeremy Welch, Chief Product Officer bei Kraken, gegenüber CNBC. „Wir haben einen Anstieg an Neukunden und Allzeithochs gesehen.“


Zum Start der mobilen App in den USA äußerte sich Welch wie folgt: „Diese Verbraucher-App ist unser erster großer Vorstoß zur Unterstützung einer breiteren Verbraucherakzeptanz in einer viel einfacheren, benutzerfreundlicheren Oberfläche“. Kraken nimmt in einem Umfeld von zahlreichen Kryptowährungs-Apps für sich in Anspruch, „die niedrigsten Gebühren der Branche“ anzubieten, wie CNBC berichtet. Vorteile von Kraken sollen außerdem die schnelle Überprüfung, aber auch die Onboarding-Zeiten sein. Außerhalb der USA sei Kraken laut CNBC wegen seiner Margin- und Futures-Handelsangebote beliebt. Diese Angebote stünden den US-Verbrauchern allerdings noch nicht zur Verfügung. Aktuell erlaube die App außerdem noch keine Kredit- und Debitkartenzahlungen. Das Unternehmen plane jedoch, seine Angebote in den kommenden Wochen und Monaten zu erweitern.


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Zeit regulatorischer Unsicherheit



Zwar gewinnen Kryptowährungen immer mehr Akzeptanz und auch immer mehr institutionelle Investoren steigen in das Geschäft mit den digitalen Coins ein, allerdings befinden wir uns aktuell auch in einer Zeit regulatorischer Unsicherheit und inmitten einer besonders volatilen Marktphase. Seit seinem Allzeithoch im April hat der Bitcoin etwa 42 Prozent an Wert verloren.


Außerdem gibt es vermehrt kritische Stimmen zu Kryptowährungen im Allgemeinen als auch zur beliebtesten unter ihnen, Bitcoin. Als Grund für den Kursverfall Ende Mai wurden kritische Töne aus den Reihen der japanischen Notenbank genannt. In der Woche zuvor war der Kryptomarkt schon einmal eingebrochen, nachdem sich die chinesische Notenbank kritisch zu Kryptowährungen geäußert hatte. Auch US-Finanzministerin Yellen und Christine Lagarde haben bereits Bedenken hinsichtlich der Verwendung von Kryptowährungen geäußert.


Kraken-CEO Jesse Powell sagte diesbezüglich gegenüber CNBC, die USA seien „kurzsichtiger“ als andere Nationen und „anfälliger“ für den Druck zum Beispiel von Banken, die „dadurch zu verlieren drohen, dass Krypto zu einer großen Sache wird“.


Trotz des unsicheren regulatorischen Umfelds spielt Kraken wohl mit dem Gedanken an einen Börsengang. Im Mai verlautete Kraken-CEO Powell, das Unternehmen erwäge, im kommenden Jahr über eine direkte Notierung an die Börse zu gehen, ähnlich wie Coinbase es im April getan hat, so CNBC.


Redaktion finanzen.net

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2021-06-14 20:11:00

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Nach Produktionspanne: J&J-Aktie schwcher: Johnson & Johnson liefert Deutschland Millionen Impfdosen weniger als geplant | Nachricht



Nach Produktionspanne: J&J-Aktie schwcher: Johnson & Johnson liefert Deutschland Millionen Impfdosen weniger als geplant | Nachricht

Das Pharmaunternehmen werde im zweiten Quartal nach neuestem Stand etwa 6,5 Millionen Impfdosen weniger liefern als geplant, teilte eine Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums am Samstag auf AFP-Anfrage mit. „Das ist bedauerlich, denn jede Impfdose zhlt. Daher erwarten wir von Johnson & Johnson, dass diese Menge im Juli schnellstmglich nachgeliefert wird.“

Ursprnglich sollten im laufenden Quartal nach der Anfang Juni vom Gesundheitsministerium verffentlichten Lieferprognose 10,1 Millionen Dosen des J&J-Impfstoffs in Deutschland eintreffen. Eine Panne in einem Werk in Baltimore hatte aber zu erheblichen Lieferschwierigkeiten gefhrt. Mehrere Chargen im Umfang von jeweils mehreren Millionen Dosen seien wegen einer mglichen Kontamination unbrauchbar, teilte die Arzneimittelbehrde FDA am Freitag mit. Die „New York Times“ berichtete unter Berufung auf informierte Kreise, dass 60 Millionen Impfdosen betroffen seien. Kanada kndigte einen Ausliefer-Stopp fr 300.000 betroffene Impfdosen und eine Inspektion des Werks an.

Die Firma Emergent BioSolutions, die in einem Werk in Baltimore im US-Bundesstaat Maryland das Corona-Vakzin fr J&J herstellt, hatte die Produktion im April auf Anordnung der FDA eingestellt, nachdem die Inhaltsstoffe des Prparats aus Versehen mit denen des Vakzins von AstraZeneca vertauscht worden waren. Derzeit wird noch geprft, ob 60 Millionen Dosen des AstraZeneca-Impfstoffs, die in Baltimore produziert wurden, den Qualittsvorgaben entsprechen. Fr zehn Millionen Dosen des Vakzins von Johnson & Johnson erteilte die FDA die Freigabe.

Der Impfstoff von J&J, der zunchst ausschlielich in den Niederlanden produziert worden war, hatte in den USA Ende Februar eine Notfallzulassung erhalten. Mitte Mrz wurde das Vakzin dann auch in der EU genehmigt. Im Gegensatz zu den anderen bisher zugelassenen Corona-Impfstoffen ist bei dem Vakzin von Johnson & Johnson nur eine Impfspritze fr einen umfassenden Schutz ntig.




Die J&J-Aktie zeigt sich zeitweise an der NYSE 0,19 Prozent leichter bei 164,65 US-Dollar.

DJG/cbr

Dow Jones Newswires

BERLIN (AFP)

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2021-06-14 19:55:00

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Aktien New York: Dow im Minus – Nasdaq 100 peilt Rekordhoch an | Nachricht



Aktien New York: Dow im Minus – Nasdaq 100 peilt Rekordhoch an | Nachricht

NEW YORK (dpa-AFX) – Ohne klare Richtung sind die US-Aktienmrkte in die neue Brsenwoche gestartet. Whrend sich die Standardwerte an der Wall Street mehrheitlich im Minus bewegten, setzten die Technologietitel an der Nasdaq ihre jngste Bergfahrt fort. Im Anlegerfokus stehen die fr Mittwoch avisierten geldpolitischen Kommentare und Beschlsse der US-Notenbank. Nach Einschtzung der meisten Analysten wird die Fed trotz eines zuletzt starken Anstiegs der Inflation an ihrer extrem lockeren Geldpolitik festhalten.

Der Dow Jones Industrial (Dow Jones 30 Industrial) notierte am Montag im Handelsverlauf 0,76 Prozent tiefer bei 34 218,16 Punkten. Der den breiten Markt abbildende S&P 500 sank um 0,28 Prozent auf 4235,75 Zhler. Fr den technologielastigen Auswahlindex NASDAQ 100 ging es hingegen um 0,49 Prozent auf 14 066,81 Punkte nach oben. Damit nhert er sich dem bisherigen Rekordhoch von Ende April bei 14 073 Zhlern.

Fr Schlagzeilen sorgte am Montag wieder einmal ein Corona-Impfstoff, dieses Mal der noch nicht zugelassene von Novavax. Das Biotech-Unternehmen teilte mit, der eigene Wirkstoff habe sich in Tests hochwirksam gezeigt auch gegen Mutationen des Virus. Den Angaben zufolge soll es zu 90 Prozent vor allen Symptomen schtzen, und zu 100 Prozent vor schweren Verlufen. Die Anleger lie das jedoch relativ kalt: Die Novavax-Aktien sanken zuletzt um 0,1 Prozent.

Auch die Anteilscheine der populren Corona-Impfstoffhersteller Biontech (BioNTech (ADRs)) und Moderna mussten Federn lassen. So fielen Biontech um mehr als 6 Prozent, Moderna-Papiere bten 5,7 Prozent ein.

Bei der Oatly-Aktie (Oatly AB) rckten nach dem erfolgreichen Brsengang erste Analysteneinschtzungen ins Blickfeld. Nach einer Rally in den ersten Tagen vom 17-Dollar-Ausgabepreis bis auf 28,73 Dollar am Freitag gehen viele Experten nun mit einem neutralen Votum an den Haferdrink-Hersteller heran, darunter renommierte Huser wie JPMorgan (JPMorgan ChaseCo) oder Morgan Stanley. Die Papiere sackten aufgrund von Gewinnmitnahmen um 8,0 Prozent ab./edh/he



2021-06-14 19:11:39

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16.000er-Marke rckt näher: DAX schließt nach Rekordhoch tiefer | Nachricht



16.000er-Marke rckt näher: DAX schließt nach Rekordhoch tiefer | Nachricht

Der DAX ging mit einem Aufschlag von 0,3 Prozent bei 15.739,89 Punkten in den Handelstag und markierte damit bereits zum Start eine neue Bestmarke. Im weiteren Verlauf schraubt sich der deutsche Leitindex bis auf Tageshoch von 15.802,67 Zählern nach oben. Letztendlich schloss DAX sogar mit einem Verlust von 0,13 Prozent bei 15.673,64 Indexeinheiten.

Die Sorgen vor einer Inflation und damit vor steigenden Leitzinsen hatten schon in der vergangenen Woche merklich nachgelassen und die Märkte nicht mehr belastet. Denn schließlich bleibt die EZB vorerst bei ihrer extrem expansiven Geldpolitik. Und das erwarten viele Marktteilnehmer auch von der Fed – trotz der konjunkturellen Erholung und zuletzt deutlich steigender Inflationsdaten. Die US-Notenbanker betrachten den starken Preisanstieg als Übergangsphänomen. Sie fokussieren sich nach wie vor auf den Arbeitsmarkt, der sich zwar allmählich erholt, aber noch keinerlei Grund für eine baldige Zinsanhebung liefert.

Trotzdem bergen die Erwartungen der Anleger Enttäuschungspotenzial, wie Marktanalyst Jochen Stanzl von CMC Markets warnt. Nachdem sich mehrere Notenbankmitglieder bereits entsprechend geäußert hätten, sei es „gut möglich, dass die Fed erste Hinweise auf eine Drosselung der Anleihekäufe geben wird“.

Unter den Einzelwerten profitierten Aktien aus dem Umfeld der Alternativen Energien kräftig von politischem Rückenwind. Die führenden westlichen Industriestaaten hatten auf dem G7-Gipfel hinsichtlich der gemeinsamen Klimazielen neue Einigkeit demonstriert. Die G7-Staaten bekannten sich unter anderem zur Verringerung des Ausstoßes von Kohlendioxid bis 2030 um etwa die Hälfte im Vergleich zum Jahr 2010. Klimaneutralität soll bis spätestens 2050 erreicht werden. Zudem schlug die Kanzlerkandidatin der Grünen, Annalena Baerbock, auf dem Parteitag am Wochenende der deutschen Industrie einen „Pakt“ vor. Demnach soll der Staat Unternehmen die Kosten erstatten, die sie zusätzlich erbringen müssen, um klimaneutral zu werden.


Redaktion finanzen.net / dpa-AFX

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2021-06-14 18:47:00

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MedinCells Long-Acting Injectable to Fight Malaria Ready to Enter Regulatory Development | Nachricht



MedinCells Long-Acting Injectable to Fight Malaria Ready to Enter Regulatory Development | Nachricht


MedinCell and the consortium members have conducted an in vivo proof of concept on cattle that showed a 3-month mosquitocidal effectiveness of an injectable long-acting formulation of Ivermectin based on the proprietary BEPO® technology.


The investigational product mdc-STM aims at reducing the transmission of the parasite responsible for Malaria, thanks to a killing effect on the vector mosquitoes when they bite treated people.


Malaria remains one of the main health threats worldwide with more than 200 million people infected yearly.


In March 2020, global health agency Unitaid granted Medincell with a $6.4 million subvention over three years to conduct the formulation and preclinical activities of the program.


mdc-STM benefits from synergies with other MedinCell’s programs based on Ivermectin all of them using different formulation and doses fitted to their specific indications.


Access the complete press release.


About MedinCell


MedinCell is a clinical stage pharmaceutical company that develops a portfolio of long-acting injectable products in various therapeutic areas by combining its proprietary BEPO® technology with active ingredients already known and marketed. Through the controlled and extended release of the active pharmaceutical ingredient, MedinCell makes medical treatments more efficient, particularly thanks to improved compliance, i.e. compliance with medical prescriptions, and to a significant reduction in the quantity of medication required as part of a one-off or chronic treatment. The BEPO® technology makes it possible to control and guarantee the regular delivery of a drug at the optimal therapeutic dose for several days, weeks or months starting from the subcutaneous or local injection of a simple deposit of a few millimeters, fully bioresorbable. Based in Montpellier, MedinCell currently employs more than 140 people representing over 25 different nationalities.


www.medincell.com



2021-06-14 18:14:00

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#MedinCells #LongActing #Injectable #Fight #Malaria #Ready #Enter #Regulatory #Development #Nachricht

ROUNDUP: Bitcoin steigt wieder ber die Marke von 40 000 US-Dollar | Nachricht



ROUNDUP: Bitcoin steigt wieder ber die Marke von 40 000 US-Dollar | Nachricht

FRANKFURT (dpa-AFX) – Der Bitcoin hat am Montag seine Vortagsgewinne ausgebaut und ist wieder über 40 000 US-Dollar gestiegen. Der Kurs der bekanntesten Digitalwährung erreichte auf der Handelsplattform Bitstamp in der Spitze 41 050 Dollar. Das sind mehr als 4000 Dollar über dem Tagestief. Aussagen von Tesla-Chef Elon Musk hatten den Bitcoin bereits am Sonntag beflügelt. Auch andere Kryptowährungen wie zum Beispiel Ether konnten stark zulegen.

Der Autobauer Tesla wird nach den Worten von Firmenchef Elon Musk den Bitcoin wieder als Zahlungsmittel akzeptieren, wenn sich die Umweltbilanz der Digitalwährung deutlich verbessert. Als Richtmarke gab Musk in einem Tweet am Sonntag einen Anteil erneuerbarer Energie von rund 50 Prozent bei der Bitcoin-Produktion an. Bitcoin werden durch komplexe Rechenaufgaben auf Computern erzeugt. Dabei werden große Mengen Strom verbraucht. Umweltschützer kritisieren die Digitalwährung deshalb als Klimakiller.

Nach Einschätzung von Marktbeobachtern dürften auch Aussagen des US-Hedgefondsmanagers und Milliardärs Tudor Jones zu Beginn der Woche für Auftrieb gesorgt haben. In einem Interview mit dem Fernsehsender CNBC hatte Jones sich positiv zum Bitcoin als mögliche Anlegeform geäußert.

Zuletzt war es aber vor allem der US-Milliardär und Tesla-Chef Musk, der mehrfach den Kurs der Digitalwährung stark schwanken ließ. Ob die jüngsten Aussagen „für eine Wiedergutmachung mit den Anlegern reicht, bleibt jedoch abzuwarten“, schreibt Analyst Timo Emden von Emden Research. Schließlich sei das Vertrauen durch Musk in den letzten Wochen angesichts von Eskapaden via Twitter stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Neben den Aussagen von Musk wurden Kryptowährungen zuletzt aber auch durch Regulierungssorgen aus China unter Druck gesetzt.

Viele Fachleute und Notenbanker sprechen Digitalwährungen wie Bitcoin ihre Zahlungsmittelfunktion ab. Als wesentlicher Grund gilt ihre extreme Schwankungsanfälligkeit./jkr/he



2021-06-14 17:50:51

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#ROUNDUP #Bitcoin #steigt #wieder #ber #die #Marke #von #USDollar #Nachricht

LATE BRIEFING – Unternehmen und Märkte -2-



LATE BRIEFING – Unternehmen und Märkte -2-

Der britische Pharmariese Glaxosmithkline wird der US-Biotechfirma iTeos Therapeutics bei der Entwicklung und anschließenden Vermarktung eines neuen immunbasierten Krebsmedikaments helfen. Glaxosmithkline leiste dazu eine Vorabzahlung von 625 Millionen …



2021-06-14 17:33:43

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Aktien Europa Schluss: Leicht im Plus | Nachricht



Aktien Europa Schluss: Leicht im Plus | Nachricht

PARIS/LONDON (dpa-AFX) – Europas wichtigste Aktienmrkte haben einen freundlichen Wochenstart hingelegt. Untersttzend wirkten sich Hoffnungen auf weiterhin billiges Notenbankgeld aus, aber auch die jngsten Erfolge im Kampf gegen das Coronavirus in Europa. So wurden erstmals seit September in Deutschland an einem Tag wieder weniger als 1000 Neuinfektionen gemeldet.

Der EuroStoxx 50 (EURO STOXX 50) als Leitindex der Eurozone schloss am Montag mit einem Plus von 0,14 Prozent auf 4132,67 Zhler. Auf Lnderebene rckte der franzsische CAC 40 um 0,24 Prozent auf 6616,35 Punkte vor. Der Londoner FTSE 100 stieg auf sein Jahreshoch und gewann letztlich 0,18 Prozent auf 7146,68 Zhler./edh/he



2021-06-14 17:25:39

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Corona-Pandemie: Hapag-Lloyd-Chef: ‚Das Ungleichgewicht ist zu gro‘ | Nachricht



Corona-Pandemie: Hapag-Lloyd-Chef: ‚Das Ungleichgewicht ist zu gro‘ | Nachricht

Sowohl Kosten als auch Preise mssten wieder runter auf ein angemessenes Level, sagte Habben Jansen am Montag in Hamburg. Aber die Nachfrage nach Transportmglichkeiten sei derzeit immens. Normalerweise bewege Hapag-Lloyd von Asien aus wchentlich 75 000 bis 80 000 Standardcontainer (TEU). Derzeit sei man jedoch bis zu 15-fach berbucht. „Das Ungleichgewicht ist zu gro.“

Der Reedereichef betonte: „Wir haben einfach nicht genug Schiffe, um all die Waren zu transportieren.“ Ntig wre eine globale Flotte, die flexibel den Chartermarkt bedienen und bei der auch normale Wartungsarbeiten mglich seien. „Ich wre nicht traurig, wenn wir wieder zu einer normalen Situation kmen. Das wre besser fr alle.“

Derzeit dominierten unter anderem wegen der Corona-Pandemie Versptungen mit teils erheblichen Auswirkungen auf die Linienverkehre. Das betreffe sowohl Asien als auch die USA und Nordeuropa. Normalerweise mssten Schiffe im Schnitt einen bis eineinhalb Tage auf ihre Abfertigung warten, inzwischen seien es mehr als drei Tage. „Das bedeutet, man braucht mehr Schiffe, um die gleiche Menge Fracht zu transportieren“, sagte Habben Jansen.

Probleme gebe es auch beim Container-Umlauf. Dauere es sonst etwa 50 Tage, bis ein Container wieder bei Hapag-Lloyd sei, seien es nun schon 60 Tage. „Wir sind auch frustriert“, sagte Habben Jansen mit Blick auf genervte Kunden. Er wsste jedoch nicht, „was wir noch tun knnen, um die Kapazitten zu erhhen“. Alle Schiffe fhren – wenn sinnvoll – mit Hchstgeschwindigkeit, niemand schicke derzeit Frachter zu Wartungsarbeiten ins Dock.

berlegungen des Hamburger Hafenlogistikspezialisten HHLA, den chinesischen Terminalbetreiber Cosco Shipping Ports als Investor fr das Containerterminal Tollerort (CTT) ins Boot zu holen, nannte Habben Jansen aus Sicht der Reederei „nicht unlogisch“. Hapag-Lloyd selbst habe eine Beteiligung am Containerterminal Altenwerder (CTA). „Wir haben das nie bedauert.“

/klm/DP/fba

HAMBURG (dpa-AFX)

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Bildquellen: Hapag-Lloyd



2021-06-14 17:02:39

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Merkel – Nato braucht doppelten Ansatz aus Strke und Dialog mit China | Nachricht



Merkel – Nato braucht doppelten Ansatz aus Strke und Dialog mit China | Nachricht

Berlin (Reuters) – Bundeskanzlerin Angela Merkel pldiert dafr, dass die Nato mit China wie mit Russland einen doppelten Ansatz aus Abschreckung und Dialog entwickelt.

„Ich bin eine groe Verfechterin des Zwei-Sulen-Ansatzes“, sagte Merkel nach den Beratungen auf dem Nato-Gipfel in Brssel. Es sei richtig, das aufstrebende China in dem neuen strategischen Konzept des Bndnisses strker zu beachten. Wenn man sich etwa die Cyber-Bedrohung und die auenpolitische und militrische Zusammenarbeit zwischen Russland und China anschaue, dann sei klar, dass man das Land nicht bersehen drfe. Aber man drfe es nicht bertreiben, sondern msse die richtige Balance finden, fgte sie hinzu. „China ist Rivale in vielen Frage, aber China ist auch Partner in vielen Fragen“, betonte Merkel. Sie pldierte deshalb dafr, dem kommunistischen Land nach dem Vorbild der Nato-Russland-Gesprche ein Dialog-Angebot zu machen.

Merkel bekannte sich erneut zur Selbstverpflichtung der Nato-Staaten, zwei Prozent ihrer Wirtschaftsleistung fr Verteidigung auszugeben. Deutschland wolle diese Ziel „in Richtung 2030“ erreichen. Es stimme aber, dass etliche Nato-Partner bereits heute mehr als zwei Prozent fr Sicherheit ausgben.



2021-06-14 16:52:15

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#Merkel #Nato #braucht #doppelten #Ansatz #aus #Strke #und #Dialog #mit #China #Nachricht

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